Am Ende des abgebrochenen Spiels gegen den FC St. Gallen bedauerte Mattia Croci-Torti zwar die Absage der Partie, zeigte sich aber gleichzeitig zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.
„Es ist schade, dass wir das Spiel nicht zu Ende bringen konnten“, kommentierte der Trainer der Bianconeri, „denn heute hatte Lugano die richtige Einstellung und den Siegeswillen gezeigt. Die Jungs hatten von Beginn an ihren Rhythmus und ihr Selbstvertrauen gefunden, und nach dem Donnerstagabend wollten sie den Fans einen weiteren Grund zum Feiern geben.“
Croci-Torti erinnerte dann an einen ähnlichen Vorfall in der Vergangenheit: „Das ist schon vor sieben Jahren passiert, ebenfalls gegen St. Gallen. Auch damals führten wir 1:0 und verloren dann das Rückspiel mit 0:1. Wenn sich die Regeln nicht geändert haben, starten wir diesmal wieder bei 0:0. Heute waren die Platzverhältnisse für beide Mannschaften gleich, aber Lugano war auf dem Platz präsenter.“
Der Trainer hob auch die Fortschritte der Mannschaft hervor: „Die heutige erste Halbzeit zeigt, dass wir wieder zu dem Tempo zurückfinden, das ich mir wünsche. Die Kondition ist gut, und die Mannschaft hat ihre Energie und Überzeugung zurückgewonnen.“
Zum Schluss noch ein Wort zu Amir Saipi, der in die Startelf zurückkehrte: „Er hat den richtigen Einsatz und eine positive Einstellung gezeigt. Nach einer schwierigen Phase hat er professionell reagiert und heute wichtige Signale für sich selbst und für die Mannschaft gesetzt.“
