Club | 12 Gennaio 2026

BEHRENS: 'ICH MÖCHTE MICH BEI KOUTIAS, BEI MEINEN MANNSCHAFTSKOLLEGEN SOWIE BEIM KLUB ENTSCHULDIGEN'

Der FC Lugano hat die Vorfälle, die sich am letzten Tag des Wintertrainingslagers in Benidorm während des Testspiels gegen Viktoria Plzeň ereignet haben, mit äusserster Ernsthaftigkeit und der nötigen Sorgfalt aufgearbeitet. Die Bianconeri bekräftigen mit Nachdruck, dass die gezeigten Verhaltensweisen in keinster Weise mit den Werten, Grundsätzen und der sportlichen Kultur des Klubs vereinbar sind. Unabhängig von Nervosität und Emotionen, die im sportlichen Wettkampf auftreten können, ist eine derartige Reaktion nicht tolerierbar und darf einem Spieler – erst recht keinem Profi mit der Erfahrung von Kevin Behrens – niemals unterlaufen.
 
Der Spieler hat sich vor der Trainingseinheit zu Beginn der neuen Woche beim Klub, bei seinen Mannschaftskollegen und insbesondere bei Georgios Koutsias, dem Hauptbetroffenen des Vorfalls, entschuldigt und die volle Verantwortung für sein Verhalten übernommen. «Ich möchte mich für das Geschehene entschuldigen, in erster Linie bei Koutsias. Mein Verhalten ihm gegenüber war falsch und inakzeptabel, ebenso die von mir verwendeten Beschimpfungen. Dafür übernehme ich die volle Verantwortung. Ich entschuldige mich auch bei meinen Mannschaftskollegen sowie beim Klub. Unabhängig von der Spannung des Moments hätte ich mir ein derartiges Verhalten niemals erlauben dürfen».
 
Wie bereits unmittelbar nach dem Vorfall kommuniziert, hat der FC Lugano die Angelegenheit intern behandelt, die angemessenen disziplinarischen Massnahmen geprüft und im Einklang mit den vereinsinternen Regelungen sowie der Verantwortung, die jeder Spieler gegenüber der Mannschaft und dem Klub trägt, beschlossen.